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  Carolin Wolter  

die KünstlerIn

Carolin Wolter (*1993) ist eine in München lebende Künstlerin, die sich in ihrer Malerei mit Atmosphären, Übergängen und Spannungsfeldern auseinandersetzt. Ihre Arbeiten bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration, geprägt von vielschichtigen Farbüberlagerungen, Nebelräumen und Lichtstimmungen. Inspiriert von Natur- und Stadteindrücken übersetzt sie flüchtige Momente in eine visuelle Sprache, die Vergänglichkeit, Erinnerung und Einheit im Vielfältigen reflektiert.

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Ausstellungen

​​​anstehend

  • "WeltKinder", Eisernes Haus, München, Sep 2026, Gruppenausstellung

 

vergangene

  • "Muster brecheN", Eisernes Haus, München, Mai 2026, Gruppenausstellung

  • "Vielfalt in Einheit", Eisernes Haus, München, Okt 2025, Gruppenausstellung

Werke

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Kiri no mukō - Jenseits des Nebels

2025

Acrylfarbe auf Leinwand - NFC

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Krabat & Zelda – meine Weltkinder
 

Ich habe keine eigenen Kinder. Und doch gibt es zwei Wesen, für die ich Verantwortung übernommen habe, die meinen Alltag prägen und die für mich Familie sind: meine Katzen Krabat und Zelda. Beide kamen als Babys aus dem Tierheim zu mir und sind seitdem gemeinsam mit mir erwachsen geworden.

In meinen Bildern betrachte ich sie ganz bewusst durch den Blick auf das Thema „Weltkinder“. Denn vieles von dem, was wir mit Kindheit verbinden, finde ich auch in ihnen wieder: die unbändige Neugier, das Spiel, den Übermut, das Streiten und Versöhnen, die Suche nach Nähe und Geborgenheit – und dieses selbstverständliche Vertrauen darauf, dass jemand da ist.

Krabat jagt, springt und entdeckt die Welt. Zelda genießt Berührung und Geborgenheit. Gemeinsam raufen sie, überschreiten gegenseitig ihre Grenzen und suchen kurz darauf wieder die Nähe des anderen. In diesen kleinen Momenten zeigen sich für mich sehr ursprüngliche Formen von Beziehung: Neugier, Vertrauen, Fürsorge, Konflikt und bedingungslose Zugehörigkeit.

Die Serie ist deshalb auch meine persönliche Auseinandersetzung mit der Frage, was Familie eigentlich bedeutet. Für mich entsteht sie nicht allein durch Verwandtschaft oder durch die klassische Vorstellung von Eltern und Kindern. Sie entsteht dort, wo wir Verantwortung füreinander übernehmen, einander Sicherheit geben und gemeinsam durchs Leben gehen.

Krabat und Zelda sind keine Kinder. Aber sie sind meine Familie – und ein wichtiger Teil meiner Welt.

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Liebe - 2026, Öl auf Leinwand

Spuren am C., IMG_6009.tiff

coming soon

Carolin Wolter Muster brecheN 2.jpeg

coming soon

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Die Malerei von Carolin Wolter bewegt sich im Spannungsfeld von Abstraktion und Atmosphärik. Nebelhaft verschleierte Räume, flüchtige Lichtstimmungen und vielschichtige Farbüberlagerungen erzeugen eine Bildwelt, die zwischen Erinnerung und Gegenwart oszilliert.

Unter dem Leitmotiv „Vielfalt in Einheit“ entfaltet sich eine Bildsprache, in der Unterschiedliches nicht aufgelöst, sondern bewusst zusammengeführt wird. Farbflächen, Strukturen und Formen treten in Kontrast und Korrespondenz zugleich – sie stehen für Differenz und bilden dennoch ein kohärentes Ganzes.

Damit formuliert Wolters Werk eine visuelle Reflexion über das Spannungsverhältnis von Vielheit und Einheit: eine Einladung, das Gemeinsame im Unterschiedlichen wahrzunehmen.

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Die Walfängerin                

2025           

Akryl auf Leinwand - NFC 

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